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26. August 2022

GV VSSG: Abschied von Pascale Haas als Geschäftsführerin von Grünstadt Schweiz

Endlich konnte die Generalversammlung der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter (VSSG) wieder vor Ort ausgetragen werden. Der Anlass hat in Bern stattgefunden und wurde vom Stadtgrün perfekt organisiert.

Grünstadt Schweiz war mit einem Stand zusammen mit nateco AG dabei. Pascale Haas war letztmals als Geschäftsführerin von Grünstadt Schweiz präsent. Sie wird die Gemeinden als Grünstadt-Beraterin weiter begleiten.

Was sie dazu sagt: «Ich bin froh, hatte ich die Chance beim Aufbau von Grünstadt Schweiz mitzuwirken! Ich war gefordert, bin aber auch an der Aufgabe gewachsten und werde mit Freude und Stolz auf diese Zeit zurückschauen. Ich danke auch allen, die mich all diese Jahre unterstützt haben. Zusammen haben wir viel erreicht, insbesondere in der Unterstützung der Gemeinden zugunsten von hochwertigen und naturnahen Grünräumen. Nun übernimmt Antonio Diblasi von der sanu diese Aufgabe ab dem 1. Januar 2023. Ich wünsche ihm viel Erfolg und genauso viel Freude!»

KleinBild Geschaeftsuebergabe 2022

Die Teilnehmenden konnten ebenfalls einen Teil der neuen GSS-Berater persönlich kennenlernen. Mit dabei waren: Jean-Théodore Bieri, Jean-François Fave, Marc Fürst, Pascale Haas und Tobias Richter. Die Gemeinden haben sein Anfang Jahr die Möglichkeit aus den zugelassenen, «ihre:n eigene:n» GSS-Berater:in zu wählen. Die Liste ist auf www.grunstadt-schweiz.ch / über uns aufgeschaltet.

Stand GV VSSG 2022           IMG 2753

21. Juni 2022

Biodiversität wirkungsvoll in der Planung verankern

25. Oktober 2022, Tagung, Volkshaus Zürich

Die Tagung Biodiversität wirkungsvoll in der Planung verankern wird von Pusch organisiert und findet am 25. Oktober 2022 im Volkshaus Zürich statt.

Gemeinden nehmen bei der Förderung eines vielfältigen und naturnahen Siedlungsraums eine zentrale Rolle ein. Indem sie strategische Ziele definieren und Standards für die Biodiversität in ihrer Nutzungsplanung und in Baureglementen verbindlich festlegen, sorgen sie für hochwertige und vernetzte Lebensräume. Die Tagung gibt einen Überblick über rechtliche Möglichkeiten und raumplanerische Hebel und bietet Einblicke in die Gemeinde-Praxis.

Mehr dazu:

Tagungsflyer

Anmeldung

 Pusch Tagung 2022 klein

07. Juni 2022

Neue Geschäftsstelle Grünstadt Schweiz ab 2023

Der Vorstand der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter (VSSG) übergibt die Geschäftsstelle von Grünstadt Schweiz in neuen Händen.Nach einem Auswahlverfahren wurde die sanu future learning ag damit beauftragt und Antonio Diblasi zum neuen Geschäftsführer von Grünstadt Schweiz gewählt.Er wird diese Aufgabe ab 1. Januar 2023 von Pascale Haas übernehmen.

https://www.vssg.ch/de/gruenstadt-schweiz.html/255

Antonio Diblasi ist in der Branche kein unbekanntes Gesicht. Als Bereichsleiter bei sanu führt er Weiterbildungen für Gemeinden durch, die sich zum Beispiel mit wichtigen Grünstadt Schweiz Themen wie Nachhaltigkeit, Biodiversität und Klimaanpassung befassen. Als ursprünglicher Italiener spricht er fliessend Italienisch, Deutsch und Französisch. Somit bringt er beste Voraussetzungen, um die Organisation von Grünstadt Schweiz in die Konsolidierungsphase zu bringen und weiterzuentwickeln.

Pascale Haas, Geschäftsführerin der ersten Stunde, übergibt die Geschäftsstelle nach sieben Jahren und wird sich künftig auf die Beratungstätigkeit bei nateco AG konzentrieren. In dieser Zeit ist es ihr gelungen, zusammen mit den Partnern die Organisation aufzubauen, die Abläufe zu gestalten und optimieren, das Label bekannt zu machen und weiterzuentwickeln. Auch konnte sie viele Städte und Gemeinden dazu motivieren, sich auszeichnen zu lassen. Nun ist Grünstadt Schweiz nach der erfolgreichen Aufbauphase bereit für den nächsten Schritt. Als Grünstadt-Beraterin wird Pascale Haas in Zukunft weiterhin Städten und Gemeinden auf dem Weg zur Zertifizierung unterstützend zur Seite stehen. https://www.gruenstadt-schweiz.ch/de/ueber-uns/gruenstadt-beratung 

Die Übergabe erfolgt über einen Zeitraum von sechs Monaten im 2022, was einen naht- und reibungslosen Betrieb sichert. Die Aufgaben der Organisation können so intern und extern in hoher Qualität wahrgenommen werden.

31. Mai 2022

Bulle, une ville encore plus verte

La Ville de Bulle reçoit officiellement son label VILLEVERTE SUISSE ce mercredi 1er juin 2022. Une reconnaissance qui fait de Bulle la première commune du Canton de Fribourg. Pour marquer cet événement, les jardiniers de la Ville participeront au Marché Bio, dimanche 5 juin de 9h00 à 17h00, sur la Place du Marché de Bulle.

Le Conseil communal a décidé d’activer cette démarche de labellisation en 2020, à la suite d’un postulat déposé lors de la séance du Conseil général de mai 2019 et au vu des efforts déjà déployés par la Ville de Bulle pour la protection de la biodiversité en milieu urbain. Le développement durable guide ses décisions politiques depuis plusieurs années.

Voici quelques points qu'il vaut la peine de souligner:

  • Entretien différentié, intégrant à la fois les principes traditionnels et écologiques pour soigner les espaces verts tout en favorisant la faune et la flore indigène dans les espaces naturels en ville et à ses abords
  • Depuis 2012 les herbicides sont bannis de l'entretien des surfaces publiques
  • Transition vers une production naturelle des fleurs cultivées par la ville, sans produits toxiques

La remise officielle du label est organisée aux jardins de Ste-Croix, en présence de représentants politiques et du label Villeverte Suisse.

Voici le communiqué de presse. Plus d'infos sur le site web de la Ville de Bulle et son film.

Revue de presse: LaGruyere_02_06_2022, LaLiberte_02_06_2022.

01. Februar 2022

Lichtensteig erschafft Naturoase

Die Mini.Stadt Lichtensteig erschafft eine Naturoase für Amphibien und Naschgarten für Menschen. Wie die Mini.Stadt Lichtensteig im Prozess zum Label Grünstadt Schweiz Biodiversitätsprojekte mit viel Herzblut und Kreativität umsetzt lesen Sie im folgenden Artikel von PUSCH: Ein Naschgarten für Lichtensteig. Auch wenn das erklärte Ziel, das Grünstadt Label zu erreichen Zeit braucht, Lichtensteig lässt sich davon nicht abhalten und setzt sich mit viel Engagement ein. Hier geht es zum Film mit Sarah Brümmer, Grünstadt-Verantwortliche in Lichtensteig. PUSCH zeigt weitere Praxisbeispiele von Gemeinden, die Naturoasen schaffen und die Biodiversität ganz konkret fördern. 

20. Januar 2022

Jahresbericht 2021

Was letztes Jahr bei Grünstadt Schweiz alles gearbeitet wurde, entnehmen Sie unserem Jahresbericht 2021.

 

03. September 2021

GOLD FÜR DAS GRÜN DER STADT ZÜRICH!

Als Erste erreicht die Stadt Zürich das Gold-Label von Grünstadt Schweiz! «Das ist ein hervorragendes Resultat mit Vorbildcharakter, und es zeigt zugleich, dass das Label hohe Ansprüche stellt und sowohl für urbane Gemeinden wie auch für die grösste Stadt der Schweiz geschaffen ist», sagt dazu Markus Weibel, Präsident der Labelkommission, Dieses Glanzresultat konnte nur erreicht werden, weil die Stadt Zürich dem Stadtgrün seit langem einen sehr hohen Stellenwert beimisst und ein besonderes Engagement auf allen Ebenen unternimmt mit grosser Konsequenz.

Das Team der Auditoren, welches die Stadt Zürich unter die Lupe genommen hat, hob insbesondere die nachfolgenden Aspekte hervor:

  • Die sehr gute und langfristige Planungsgrundlage, in der nachhaltige Themen und Biodiversität einen hohen Stellenwert einnehmen
  • Die verbindliche Grundlage für die naturnahe Pflege und Bewirtschaftung städtischer Grün- und Freiflächen.
  • Dank der Fachplanung Hitzeminderung werden die Grünräume in die Klimaanpassungsstrategie der Stadt eingebunden.

An der Medienkonferenz im Muraltengut Zürich hat Stadtrat Richard Wolff betont, dass diese Auszeichnung auch Ansporn ist, um den eingeschlagenen Weg weiterzuführen und weitere Anstrengungen zu unternehmen: «wir wollen auch mittel- und langfristig zu den lebenswertesten Städten der Welt gehören. Das Stadtgrün wird der Schlüssel dazu sein.»

Wir freuen uns mit Zürich auf das erste Gold und gratulieren allen Beteiligten, die zu dieser wunderbaren Leistung beigetragen haben!

Mehr dazu: Medienmitteilung

 

22. Juni 2021

La Ville de Lausanne certifiée

La Ville de Lausanne accède au label argent de Villeverte Suisse!

A l'occasion de la remise du certificat, la Municipale Natacha Litzistorf a mis en avant les bénéfices du processus de certification. En particulier, l'analyse précise des processus développés, une base de données documentaires à jour, la reconnaissance de la mesure du travail conséquent déployé dans les nombreux secteurs d'activités conduits par le Spadom et qu'il y a une marge de progression parfaitement identifiée. De plus, la certification Villeverte Suisse constitue un outil de suivi et de valorisation.

A son tour, le Président de l'USSP Daniel Oertli a souligné le fort engagement de la Ville de Lausanne pour la préservation du patrimoine paysager et arboré et ses actions "nature en ville". De plus, il a loué le travail remarquable en faveur de la diversité du tissu vert, des couloirs et aménagements écologiques. La durabilité s'inscrit dans une stratégie à long terme du développement urbain lausannois et un engagement politique cohérent.

Comme potentiels d'amélioration, il a notamment cité la conception de terrains de sport permettant un entretien plus écologique et l'abandon total des produits de synthèse en général sur l'ensemble de la commune. A ce propos, le processus est déjà bien amorcé: voir le film.

La Ville de Lausanne se situe au seuil du niveau or et est encouragée à continuer ses démarches en cours vers une pratique de l'excellence!

Veuillez lire le communiqué de presse diffusé lors de la remise du label Villeverte Suisse.

Plus d'info sur la nature en Ville de Lausanne ici

Image: ©Régis Colombo / www.diapo.ch

 

15. Juni 2021

Remise du label à la Ville de Renens

A l’occasion de l’inauguration du Parc de la Delèze le 16 juin 2021, la représentante du Comité directeur de l’Union Suisse des Services des Parcs et Promenades (USSP), Madame Natacha Guillaumont, a remis le Label Villeverte Suisse à la Ville de Renens. Ce certificat exigeant est une reconnaissance des efforts faits par Renens sur le territoire communal pour assurer des espaces verts de qualité, préserver et renforcer la biodiversité ainsi que diminuer les effets des changements climatiques, notamment en assurant des zones d’ombres et des sols perméables.

Dans ce contexte, le Parc de la Delèze a été rénové et la cour d'entrée du Centre Technique Communal de la municipalité y a été intégrée. Cette dernière comprenait des places de stationnement. La couche d’asphalte a été dégrappée et la cour transformée en nouvel espace vert avec la plantation de douze arbres majeurs. Voir le film.

La Ville de Renens s’est engagée dans le processus de Villeverte Suisse en 2019 et obtient le label bronze pour son engagement en faveur d’une vision à long terme ainsi que d’une gestion durable et ménageante de ses espaces verts.

Lire aussi le communiqué de presse.

 

29. März 2021

GRÜNSTADT SCHWEIZ: Massnahmenkatalog revidiert

In den ersten fünf Jahren seit der Lancierung des Labels Grünstadt Schweiz wurden wichtige Erfahrungen mit dem Massnahmenkatalog gesammelt. In einem breit abgestützten Prozess wurde der Massnahmenkatalog nun revidiert. Wichtigste Erneuerungen sind:

  • Geltungsbereich: Bestandteil des Projekts sind nebst Grünanlagen, Sportplätze und Strassenbegleitgrün auch landwirtschaftliche Betriebe, Forstbetriebe und Rebberge, die im Eigentum der Gemeinde sind.
  • Inhalt: die Massnahmen und ihre Bewertungskriterien sind geschärft worden. Die wichtigen Querschnittsthemen Biodiversität und Klimaanpassung sind wie die Nachhaltigkeit im ganzen Massnahmenkatalog integriert. Der separate Block Biodiversität fällt somit weg. Die Pflanzenproduktion behandelt auch die Beschaffung von Pflanzen inkl. Bäumen und Gehölzen.
  • Anzahl Massnahmen und Muss-Massnahmen: Statt 60 besteht der Massnahmenkatalog noch aus 40 Massnahmen. Die Massnahmen sind besser voneinander abgegrenzt. Es bestehen nun 10 statt 13 Muss-Massnahmen.
  • Punkte: Die Gesamtzahl der Punkte bleibt sich gleich (500 Punkte). Durch die Reduktion der Anzahl Massnahmen ergibt sich eine Erhöhung der maximalen Punktezahl pro Massnahme. Neu können bis zu 18 Punkten erreicht werden.

Gemeinden, die sich derzeit im Zertifizierungsprozess befinden, werden nach dem bisherigen System auditiert. Bereits zertifizierte Städte und Gemeinden richten sich bei einer Re-Zertifizierung nach dem neuen Massnahmenkatalog. Alle Gemeinden, die 2021 einsteigen, orientieren sich am neuen Massnahmenkatalog.

Dank dieser Revision sind die Massnahmen des neuen Katalogs aktueller, präziser, besser abgegrenzt, hingegen genau so anspruchsvoll. 

 

21. Januar 2021

Kurse und Tagungen PUSCH

PUSCH - Praktischer Umweltschutz - setzt sich für eine gesunde Umwelt, die nachhaltige Nutzung der Ressourcen sowie vielfältige und artenreiche Lebensräume ein.

Die Stiftung unterstützt Gemeinden, Schulen und Unternehmen mit praxisnahem Wissen und konkreten Handlungshilfen bei der Lösung von Umweltaufgaben. Dazu bietet Pusch eine breite Palette an Weiterbildungskursen, Tagungen, Hilfsmitteln für die Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen und Umweltunterricht an.

Für die Gemeinden bietet sie Kurse und Tagungen an, die auch Sie weiterbringen können. Mehr erfahren Sie hier: Kurse und Tagungen für Gemeinden.

 

26. Mai 2020

Nachhaltiges Stadtgrün in Basel

Lesen Sie im Artikel aus "dergartenbau" wie die Stadt Basel auf nachhaltiges Stadtgrün setzt.

Nachhaltiges Stadtgrün: Yvonne Aellen, Leiterin Grünflächenunterhalt der Stadtgärtnerei Basel im Interview

19. Mai 2020

Degersheim im Interview von SRF

Degersheim ist seit 2019 die kleinste zertifizierte Grünstadt der Schweiz. Warum es sich als kleinere Gemeinde lohnt, sich zertifizieren zu lassen und was dies konkret bedeutet, erklären Monika Scherrer, Gemeindepräsidentin und Simon Witzig, Werkhofleiter von Degersheim im Interview von SRF. Den ganzen Beitrag hören Sie hier.

04. Mai 2020

Warum braucht es Biodiversität?

Forum Biodiversität präsentiert uns einen bunten Strauss an wissenschaftlich begründeten Argumenten für mehr Artenvielfalt. Sie ermahnen uns, Sorge zu tragen zur biologischen Vielfalt. Die Bedeutung der Biodiversität ist sehr gut dokumentiert – ebenso wie ihr anhaltender Verlust. Hier geht’s zum Argumentarium.

Auch im Siedlungsraum können Strassenrabatten mit einer Vielfalt an einheimischen Pflanzen attraktiv gestaltet werden wie dieses Bild zeigt (Projekt nateco AG, Sissach).

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12. Dezember 2019

Ein Zertifikat für Morges

Nach Ecublens ist Morges die zweite Stadt der Romandie und die siebte Stadt insgesamt, die sich das Label Grünstadt Schweiz verdient hat!

Am Freitag, den 13. Dezember 2019 hat die Stadt Morges im Beisein von Vertretern aus dem Stadtrat, der VSSG und Grünstadt Schweiz das Label erhalten.

Um diesen wichtigen Meilenstein für die Stadt zu markieren, wurde eine Wildhecke von mehr als 100 Metern Länge und einer durchschnittlichen Breite von 5 Metern installiert.

Rund 1.000 einheimische Bäume und Sträucher wurden gepflanzt.

Diese Hecke ist ein wichtiger Trittstein für die Tierwelt und am Netz der bereits in der Stadt vorhandenen ökologischen Korridore anknüpfen.

Es zeigt: Grünstadt Schweiz setzt neue Impulse und bringt die Städte und Gemeinden konkret zum handeln und ihre Grünanlagen ökologisch aufzuwerten. 

Darüber freuen wir uns sehr! Herzliche Gratulation!

Bilder und Kommentare auf: Link Facebook

Medienmitteilung Journal la Côte und Journal de Morges

 

 

13. November 2019

Die Gemeinde Degersheim erhält das Label «Grünstadt Schweiz»

Als kleinere Stadt mit rund 4'000 Einwohnerinnen und Einwohnern hat Degersheim den grossen Schritt gewagt und gewonnen: Sie kann sich neu «Grünstadt Schweiz» nennen.

Mit viel Engagement hat die Gemeinde das Projekt angepackt und sich dafür auch die Ressourcen geschaffen. Wir gratulieren allen Beteiligten ganz herzlich!

Mit ihrer Auszeichnung in Bronze stärkt die Gemeinde Degersheim ihre Kompetenzen und schafft sich eine Grundlage mehr Professionalität im Grünbereich. Jetzt und in Zukunft! 

Weitere Informationen erhalten Sie in der Medienmitteilung. Lesen Sie weitere Artikel und erfahren Sie mehr dazu:

- St Galler Tagblatt 

- FlaDe-Blatt

- Der Gartenbau

 

14. August 2019

Die Stadt Schaffhausen ist zertifiziert!

Die Stadt Schaffhausen wurde mit dem Silberlabel GRÜNSTADT SCHWEIZ ausgezeichnet. In einem feierlichen Akt fand die Zertifikatsübergabe mit prominenten Rednern am 14. August 2019 auf dem Platz beim Konventhaus statt. Der Platz wurde für diese Gelegenheit temporär begrünt. Die aufgestellten Mulden zeigen Beispiele für eine Trockenstandort-Bepflanzung und für einen halbschattigen Gehölzrand und wurden bereits von einer Sperrling-Community als Lebensraum in Beschlag genommen. Zusätzlich gibt es noch eine Ausstellung mit Diaschow im Konventhaus, welche noch bis Ende August besucht werden kann.

Für mehr Infos:

- Medienorientierung der Stadt Schaffhausen vom 14. August 2019

- Beitrag auf TeleTop

- Beitrag auf Radio Munot

- Schaffhauser Nachrichten

 

04. Juni 2019

Grünstadt Schweiz ist Aktionspartner von Mission B

Als Partner unterstützen wir von Grünstadt Schweiz und der VSSG die "Mission B - für mehr Biodiversität".

Wir ermutigen Städte und Gemeinden, sich für mehr Biodiversität im Siedlungsraum zu engagieren. 

Mehr dazu hier auf unserer Webseite.

 

19. November 2018

Basel ist Grünstadt Schweiz

Die Stadt Basel setzt sich täglich ein für mehr Lebensqualität und macht sich stark für eine grüne Stadt, mehr Ökologie, Biodiversität, Wohlbefinden, Gesundheit, Bewegung und Begegnungen. Nun wird dieses Engagement mit dem Silber-Label von GRÜNSTADT SCHWEIZ honoriert.

Der Zertifizierungsprozess hat zwei Jahre gedauert. Die Projektgruppe war breit abgestützt und hat sich intensiv mit den Ansprüchen von Grünstadt Schweiz auseinandergesetzt. Für das Audit waren drei Auditoren vor Ort mit Interviews und Besichtigungen insgesamt drei Tage lang beschäftigt. Die Experten konnten sich ein umfassendes Bild über die Praxis der Stadt Basel schaffen und auch "blinde Flecken" aufdecken. Der daraus entstandene Auditrapport würdigt die Leistung der Stadt Basel in diesem Bereich und gibt Empfehlungen für künftige Optimierungen ab.

Am Donnerstag, 29. November 2018 fand der Anlass zur Labelübergabe in Basel statt in Anwesenheit von prominenten Rednern und geladenen Gästen unter der Moderation von Emmanuel Trueb, Leiter der Stadtgärtnerei Basel.

Frau Regierungsratspräsidentin Elisabeth Ackermann hat den Wert und die Bedeutung der Grünflächen in der Stadt Basel hervorgehoben, insbesondere in Bezug auf die wichtigen Projekte der Entwicklungsareale, die in den nächsten Jahren in Basel realisiert werden und diese im Kontext von Grünstadt Schweiz (GSS) gesetzt.

Frau Nationalrätin Maya Graf hat die Bedeutung des Labels GRÜNSTADT SCHWEIZ in Bezug auf seine Wirkung zugunsten der Biodiversität unterstrichen. Sie hat die Herausforderungen, die sich heute schweizweit stellen wie die Fragen der Raumplanung mit eingehender Verdichtung der Städte oder die Klimaanpassung insbesondere im urbanen Raum angesprochen. Auch dazu leistet das Label einen wichtigen Beitrag.

Für Felix Guhl, Präsident der VSSG und Leiter von Grün Schaffhausen bietet das Label ein wichtiges Instrument, um mehr Lebensqualität für die Menschen dank naturnahen Grünräumen zu bringen und das Bewusstsein für deren Bedeutung zu erhöhen.

Schliesslich hat Yvonne Aellen, Projektleiterin von GSS bei der Stadt Basel erklärt, dass mit diesem Projekt alle Dienststellen, die mit dem Grün zu tun haben, am gleichen Tisch vereint waren. Sie hat ihr Schaffen und ihre Leistungen in der täglichen Arbeit zugunsten des Stadtgrüns gewürdigt. 

Am Schluss der Veranstaltung wurden drei Bäume auf dem Spielplatz der Ökolampadanlage gepflanzt und alle Anwesenden konnten eine Samentüte von Wildblumen mitnehmen, um die Stadt im nächsten Jahr zum Blühen zu bringen.

Mehr erfahren Sie in der Medienmitteilung und in den Presseberichten: Basler Zeitung und BaZonline.

 

 
 

 

20. September 2018

Die kühle Stadt ist grün

Wie können Hitzesommer in der Stadt begegnet werden? Welche Massnahmen können städtische Verantwortliche ergreifen, um die Folgen des Klimawandels zu mildern?

In seinem Artilkel zeigt Florian Brack, Dozent an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) wie die Stadt der Zukunft aussehen sollte, damit sie lebenswert bleibt.

Kreative und durchdachte Lösungen entstehen, indem Altbewährtes und Visionen kombiniert und konsequent auf jeder Ebene realisiert werden.

Das Label GRÜNSTADT SCHWEIZ bietet Massnahmen an, die in Bezug auf den Klimawandel relevant sind. Massnahmen zur Förderung von Lebensräumen und deren Vernetzung, dem Schutz von Altbäumen, der konsequenten Anwendung von Dach- und Fassadenbegrünungen sowie möglichst viele naturbelassenen und unversiegelten Flächen sind von enormen Bedeutung, wenn es um die Einschränkung von negativen Folgen der verdichteten Städte geht. So bleiben unsere Städte lebenswert und ein Ort zum Verweilen und wir verzichten darauf, in der Freizeit aus den Städten zu flüchten...

Zeitungsartikel als PDF

Publikation «Hitze in Städten – Grundlage für eine klimaangepasste Siedlungsentwicklung»

Referenzsysteme zur Fassadenbegrünung: Drahtseile und Netze

26. März 2018

Ecublens erste GRÜNSTADT der Romandie !

Nach über einem Jahr intensiver Vorbereitungen und die Einreichung eines Dossiers ist Ecublens zur ersten Gemeinde der Romandie mit dem Label «Grünstadt Schweiz» ausgezeichnet. Die Städten Luzern und Winterthur wurden letztes Jahr zertifiziert.

Ein Anlass für die Zertifikatsübergabe von Grünstadt Schweiz fand am Samstag 28. April 2018 in Ecublens statt. Die Bevölkerung war herzlich zu einem Fest mit Animationen und Informationsständen eingeladen.

Bei dieser Gelegenheit hat die RTS in der Hauptausgabe der Tagesschau einen Beitrag zu Ecublens ausgestrahlt. Die Reportage sehen Sie hier.

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Weitere Presseberichte:

rts info région: Vaud, Ecublens (VD), première ville romande à recevoir le label "Villeverte Suisse"

La liberté, infos régionales: Ecublens, première "Villeverte" romande


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27. November 2017

Presseberichte zur Zertifizierung Winterthur

Unter folgenden Links sind Medienberichte zur Zertifizierung der Stadt Winterthur zu lesen:

Medienorientierung Stadtgrün Winterthur

Der Landbote

Toponline

Winterthurer Zeitung

27. November 2017

Presseberichte zur Zertifizierung Luzern

Unter folgenden Links sind Medienberichte zur Zertifizierung der Stadt Luzern zu lesen oder zu hören:

Medienorientierung Stadtgärtnerei Luzern

Luzerner und Zuger Zeitung

Regionaljournal SRF Zentralschweiz

20 Minuten Zentralschweiz

Zentralplus

Der Gartenbau

27. November 2017

Luzern und Wintherthur sind erste Grünstädte der Schweiz

Am 24. November 2017 wurden die Städte Luzern und Winterthur als erste Grünstädte der Schweiz zertifiziert. Grünstadt Schweiz zeichnet Städte und Gemeinden aus, die sich ganz besonders für die Gestaltung und Pflege ihres Grüns einsetzen. Das Label wird von der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter verliehen und wurde für den Start der Umsetzungsphase massgeblich vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.

Beide Städte Luzern und Winterthur wurden mit dem Silber-Label ausgezeichnet. Mit Silber wird ein hoher Standard erreicht und verlangt von den Städten ein grosser, langjähriger Einsatz zugunsten der Nachhaltigkeit und Biodiversität ihrer Grünräume. Der Zertifizierungsprozess ist anspruchsvoll, dadurch wird aber die stadtinterne und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gestärkt, um die Ziele von Grünstadt Schweiz prozessorientiert und auf alle Ebenen umzusetzen.

Im Rahmen der Zertifizierung wurden die Stärken gewürdigt und auch Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Letztere stellen wertvolle Hinweise von Fachexperten für künftige Entscheide dar und zeigen den Weg zu einer koninuierlichen Verbesserung bis hin zur Best Practice auf.

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